Wöhler-Pferde dreimal siegreich
1900 Gäste kam zum Sparkassen-Renntag am (heutigen) 12. September auf die GaloppRennbahn Bremen, um mit 53 Pferden, sieben Rennen und spannenden Wetten in das Wochenende zu starten. Das sommerliche Wetter lockte die Bremer auf die Rennbahn. Gruppen von Kollegen und viele Sparkassenkunden gönnten sich ein kühles Blondes im Biergarten und diskutierten dabei über die möglichen Favoriten. Wettexperte Klaus Martin lief zu Höchstform auf und animierte die Besucher mit seinen Tipps zum Wetten. Die GaloppRennbahn hatte einen Umsatz von 81.323,70 Euro.

Beim „Preis der Sparkasse Bremen“ über die Sprintdistanz von 2100 Metern war „Talyzia“ der Besucherfavorit. Sie wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte sicher mit eineinviertel Längen vor „Hanseatic Cross“. Dritter wurde „Tremendous“. Trainer Andreas Wöhler hatte beim Sparkassen-Renntag drei siegreiche Pferde in der Bremer Vahr. Ebenfalls drei Siege konnte Jockey Eddi Pedroza auf seinem Konto verbuchen.

Gastgeber an diesem Renntag war die Sparkasse Bremen. „In diesem Jahr können wir die Sparkasse Bremen erneut als Partner auf der GaloppRennbahn Bremen begrüßen“ freut sich Rennbahn-Chef Dietrich v. Mutius über den langjährigen Partner. Die Sparkasse hatte ihre Girexkunden in die Vahr eingeladen und allen, die zur Rennbahn kamen einen Wettgutschein über zwei Euro geschenkt. Die sieben Rennen des Renntages liefen unter ihrem Patronat. „Auch in diesem Jahr freuen wir uns, dass wir einen schönen Nachmittag im Kreise unserer Geschäftspartner und Kollegen auf der Rennbahn verbringen können. Die Bahn bietet dafür ein optimales Umfeld“, sagt Sparkassen PR-Chef Hans-Joachim Genzmer.

Beim „Preis der nwi“, einem Rennen über 2400 Meter für dreijährige und ältere Pferde sahen die Wetter die Fährhoferin „Darila“ in der Favoritenrolle. Auch in diesem Rennen hatten die Besucher Recht. „Darila“ unter Eddi Pedroza hielt sich bis zur Schlussgeraden an letzte Position, suchte sich dann eine Lücke und siegt überlegen mit dreieinhalb Längen vor „Lennon“. Dritter wurde „Kimbar“.

Übrigens: Der Lions Club Bremer Schweiz hat mit seinem gemeinnützigen Verkauf von „Erdbeeren mit Sahne“ an drei Renntagen der Saison und mit der freundlichen Unterstützung der Sparkasse Bremen stattliche 3.333 Euro für den Verein Diabolo zusammen bekommen.